Raumwunder für Waldkraiburg

Was Müttern beim Autokauf wirklich wichtig ist

Zwei Kindersitze, ein Geschwisterwagen und die Badesachen – alles passt mühelos hinein. Für eine junge Mutter aus Waldkraiburg ging damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Dass genau dieses Auto eines Tages in ihrer Einfahrt stehen würde, hätte sie vor ein paar Jahren selbst nicht gedacht.

Im Fußraum steht eine Autotasche. Darin liegen Snacks und Tücher griffbereit. Wenn eine ihrer Töchter quengelt, langt Stefanie Joschko (35) beim Fahren einfach nach hinten. Ihre Große ist vier, die Kleine gerade eins. Für die 35-Jährige muss ein Auto einiges können, damit es als Familienwagen taugt.

Kühler Kopf im turbulenten Alltag

Als medizinische Fachangestellte in der Notaufnahme weiß sie genau, wie man einen kühlen Kopf bewahrt. Der Alltag mit zwei kleinen Töchtern könne trotzdem anstrengend sein: „Allein die beiden in die Autositze zu setzen, kann ganz schön dauern“, sagt die Waldkraiburgerin und lacht.

Blonde woman driving a modern car, hands on the steering wheel, looking forward.

Stefanie Joschko hat sich den Traum vom eigenen Jeep erfüllt.

Umso wichtiger ist es deshalb, dass das Auto im Alltag mitspielt. „Mit zwei Kindern ist mein altes Auto einfach zu klein geworden“, erzählt Joschko. Die junge Mutter hat sich deshalb nach einem neuen Wagen umgesehen. Eine bestimmte Automarke hatte es ihr schon länger angetan: „Es war schon immer mein Traum, mir irgendwann einen Jeep zu kaufen“, erzählt sie.

Ein Auto, das vieles kann

An den SUVs spreche sie nicht nur die Optik an, sondern auch die Geräumigkeit. Gerade für Ausflüge sei ein Jeep ideal: „Wir fahren relativ oft in die Berge. Da ist ein Jeep schon echt cool. Die sind sportlich, haben einen Haufen Platz und sind obendrein noch schick. Das hat man wirklich nicht bei jedem Auto.“

Als ihr Mann ihr dann ein Bild vom neuen Jeep Compass gezeigt hat, war die junge Frau begeistert. “Mein Mann hat dann für mich den Kontakt zu Automobile Esser hergestellt und wir sind dann einfach spontan hingefahren.” Das Autohaus hatte das Modell sogar in Stefanie Joschkos Wunschfarbe da.

Keine Fachsimpelei

In der Ausstellung habe sich die Waldkraiburgerin sofort wohlgefühlt. „Die waren wirklich alle total freundlich und sind gleich auf einen zugekommen. Zum Glück haben sie auch nicht vorausgesetzt, dass ich mich mit den Eckdaten wie Reichweite oder Motorleistung auskenne“, sagt Joschko und schmunzelt.

Hält den Traumwagen parat: Automobile Esser

A person with blonde hair drives a modern car with a panoramic sunroof, looking ahead at a country road.

Da die junge Mutter noch am selben Tag eine Probefahrt unternommen hat, war die Entscheidung klar: Der Jeep Compass würde ihr neues Auto werden. Auch ihre beiden Töchter haben sich sofort über das neue Familienauto gefreut. „Meine Kleine hat es noch nicht ganz verstanden, aber die Größere wollte unbedingt gleich mitfahren“, erzählt die 35-Jährige.

Freie Sicht und beste Laune

Besonders das große Panoramadach habe es den Mädchen angetan. „Die Kinder sitzen hinten und finden das super. Sie lieben den Ausblick nach oben, egal ob es regnet oder die Sonne scheint“, sagt Joschko. Für gute Laune während der Fahrt sorgt zudem das Unterhaltungsprogramm: „Die Kinder wünschen sich Lieder von ihrer Kinder-Playlist, das steuern wir dann über Siri.“

Den elektrischen Jeep lädt die Familie mit Hilfe der Solaranlage auf dem eigenen Hausdach. Die hohen Benzinpreise kennt Joschko nur noch vom Verbrenner ihres Mannes: „Da waren wir Anfang der Woche bei 2,30 Euro.“ Im eigenen Wagen ist das heute anders: „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich an der Tankstelle vorbeifahre und mir denke, es muss mich nicht mehr interessieren!“

Eine Viertelstunde pure Ruhe

Das Fahren selbst fühlt sich für sie neu an. „Es ist so leicht und flüssig, man hört keine Motorgeräusche mehr und es geht einfach los“, sagt die 35-Jährige. Wenn sie alleine unterwegs ist, genießt sie die Ruhe in vollen Zügen. „Als Mama ist eine Viertelstunde Stille beim Autofahren Gold wert.“

Nächster Halt: Italien

Im Herbst will die Familie nach Italien über den Brenner fahren. „Bis zum Gardasee kommt man damit ja locker“, sagt Joschko. Anderen Müttern auf Autosuche rät sie: „Nehmt den Kinderwagen mit und schaut, dass er reinpasst!“ Darüber hinaus solle man auf sein Herz hören. Stefanie Joschko hat genau das getan und genießt nun jeden Kilometer mit ihrer Familie.

Dark grey SUV parked on a paved country road next to a dry field under a clear blue sky.

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