Warum viele Wege in Rosenheim zu DEKRA führen

Prüfen, beraten, begleiten:

„Die Leute sollen rausgehen und wirklich verstehen, was wir geprüft haben“

Viele kennen DEKRA vor allem aus einem ganz konkreten Anlass: Wenn die Hauptuntersuchung ansteht. Doch wer einmal genauer nachfragt, sieht, dass das Angebot in der Rosenheimer Niederlassung am Oberfeld deutlich mehr umfasst. Hier geht es neben den Prüfungen rund ums Fahrzeug auch um Gutachten, Bewertungen und technische Prüfungen für Unternehmen.

Damit dieser breite Mix im Alltag so reibungslos funktioniert, braucht es nicht nur klare Abläufe, sondern auch ein eingespieltes Team: Rund 120 Mitarbeitende arbeiten am Standort in Rosenheim und den zugehörigen Außenstellen, fachlich eng verzahnt und unkompliziert im Miteinander. Besonders wichtig ist ihnen dabei, dass Kundinnen und Kunden mitgenommen werden. Der Anspruch lautet: Nicht nur prüfen und dokumentieren, sondern das Vorgehen auch so erklären, dass am Ende wirklich klar ist, was gemacht wurde – und warum.

Wie das im Alltag konkret aussieht, erzählen Felix Priller, Ronja Wolf und Martin Hilger. „Die Leute sollen rausgehen und wirklich verstehen, was wir geprüft haben – das schafft Vertrauen - und genau das spürt man in Rosenheim jeden Tag”, fasst Martin zusammen. Für ihn ist das der Kern des Jobs – gerade weil man täglich mit ganz unterschiedlichen Menschen und Anliegen zu tun hat. „Offene und freundliche Kommunikation ist wichtig in unserem Job“, sagt er, „genauso wie ein ehrliches Interesse an der Fahrzeugtechnik.“

Mehr als Hauptuntersuchung: Vom Schadengutachten bis zur Aufzugsprüfung

Felix beschreibt, was am Standort Rosenheim tagtäglich zusammenläuft – und warum viele erst auf den zweiten Blick merken, wie breit das Spektrum ist: „Viele denken bei DEKRA zuerst an die Hauptuntersuchung oder Abgasuntersuchung – und sind dann überrascht, wie viel mehr wir hier in Rosenheim abdecken: von Unfall- und Schadengutachten über Fahrzeugbewertungen bis zu Prüfungen in Industrie und Bau, etwa bei Aufzügen, Druckbehältern oder elektrischen Anlagen. Dazu kommen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Schulungen. Bei uns treffen ganz unterschiedliche Anliegen aufeinander – vom Privatkunden über regionale Betriebe bis hin zu Kommunen und Versicherungen. Genau diese Mischung bringt Abwechslung in unseren Alltag.“

Felix Priller

Man muss mit Menschen können – und sich für die Technik wirklich interessieren.

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Die Arbeitsatmosphäre bei DEKRA Rosenheim ist sehr angenehm & unkompliziert – hier muss sich niemand verstellen.

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Viele denken bei DEKRA zuerst an die Hauptuntersuchung und sind dann überrascht, wie viel mehr wir hier in Rosenheim abdecken.

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Prüfalltag mit Blick auf kommende Technologien

Wer in die Prüfhallen schaut, sieht nicht nur die Vielfalt der Aufgaben, sondern auch, wie sich die Fahrzeugwelt Schritt für Schritt weiterentwickelt. „Es kommen schon immer öfter Elektrofahrzeuge zu uns. Die Prüfhallen sind dann deutlich ruhiger und sauberer: keine Abgase, keine laute Absaugung, der Ablauf ist insgesamt entspannter”, bemerkt Martin. Neue Assistenzsysteme, zunehmende Vernetzung und alternative Antriebe bringen regelmäßig neue Fragestellungen mit sich – und verlangen vom Team, fachlich am Ball zu bleiben und Wissen kontinuierlich zu erweitern. Genau dieser stetige Lernprozess gehört für viele zum Reiz der Arbeit.

Parallel wächst die Bedeutung neuer Prüf- und Diagnoseverfahren. „Man merkt einfach, wie digital die Fahrzeuge inzwischen sind“, erklärt Felix. „Sie sind stärker vernetzt, haben mehr Assistenzsysteme und immer mehr Funktionen laufen über Software. Dadurch steigen auch die Anforderungen an unsere Prozesse – und es wird wichtiger, sauber zu dokumentieren und transparent nachzuweisen, was geprüft wurde. Neue Standards und Vorgaben gehören da inzwischen ganz selbstverständlich dazu.“

Im Team spielt gerade eine Weiterbildung eine größere Rolle: die Qualifizierung zum RBE. Das sind Kolleginnen und Kollegen, die spezielle Einzelabnahmen und umfangreiche Gutachten übernehmen dürfen – zum Beispiel, wenn ein Fahrzeug stark umgebaut wurde oder wenn es um die Zulassung bestimmter Fahrzeuge geht. Martin erklärt: „Die Nachfrage nach diesen Leistungen steigt – deshalb wollen sowohl neue Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure als auch langjährige Mitarbeitende diese Weiterbildung machen.“

„Hier muss sich niemand verstellen“

Wer den Standort Rosenheim beschreibt, spricht längst nicht nur über das technische Know-how, sondern auch über das Miteinander. Felix bringt es auf den Punkt: „Die Arbeitsatmosphäre bei DEKRA Rosenheim ist sehr angenehm und unkompliziert. Hier muss sich niemand verstellen.“

Ronja Wolf ist noch relativ neu im Team – und schaut deshalb mit frischem Blick auf den Alltag in der Niederlassung. „Wir arbeiten auf Augenhöhe – und wenn jemand eine Frage hat, ist sofort Unterstützung da“, sagt sie. Für sie zeigt sich daran, wie unkompliziert die Zusammenarbeit läuft: kurze Wege, offene Türen und ein Miteinander, bei dem Nachfragen ganz selbstverständlich dazugehört.

Martin verdeutlicht das mit seiner eigenen Geschichte: Er war ursprünglich selbst als Kunde bei DEKRA, weil er eine Änderung am Fahrzeug abnehmen lassen wollte. Im Gespräch erwähnte er, dass er sich kurz zuvor bei einem Wettbewerber beworben hatte. Der Prüfingenieur reagierte schmunzelnd: „Das ist eine schlechte Idee, komm lieber zu uns – der Chef ist gerade da.“ Aus dem spontanen Gang „direkt nach oben“ wurde ein Gespräch mit dem Niederlassungsleiter – und kurz darauf sein Einstieg als Prüfingenieur.

Martin Hilger

Selbstbestimmt arbeiten – und trotzdem klare Abläufe

Gerade im Prüfalltag braucht es Struktur: Termine, Prozesse, Dokumentation, rechtliche Vorgaben. Gleichzeitig betont Ronja, dass der Standort den Mitarbeitenden Spielräume lässt: „Viele Aufgaben kann man eigenverantwortlich organisieren – und die Zeiteinteilung ist im Rahmen der Abläufe flexibel.”

Felix ergänzt: „Neue Kolleginnen und Kollegen werden bei uns strukturiert eingearbeitet, und der fachliche Austausch gehört bei uns ganz selbstverständlich dazu. Gerade weil sich Technik und Vorschriften ständig weiterentwickeln, ist es wichtig, dass man sich austauscht.“

A smiling woman with blonde hair in a ponytail works at a white desk with a computer monitor, keyboard, and mouse.

Ronja Wolf

Was es für den Einstieg bei DEKRA braucht: Technik, Verantwortung, Kommunikation

Wer in Rosenheim einsteigen will, findet mehrere Wege: Praktika, Berufseinstieg mit Einarbeitung und internen Qualifizierungen, oder den Wechsel als erfahrene Fachkraft – etwa als Prüfingenieur im Fahrzeugprüfwesen, als Sachverständiger für KFZ Schäden und Bewertungen und als Sachverständiger im Industriebereich oder in kaufmännische Rollen. Auch Initiativbewerbungen sind in Rosenheim willkommen – gerade, weil das Aufgabenspektrum so breit ist und sich je nach Erfahrung ganz unterschiedliche Anknüpfungspunkte ergeben können. Wer technisches Know-how mitbringt, gerne Verantwortung übernimmt oder in Organisation und Verwaltung stark ist, kann sich auch ohne konkrete Stellenausschreibung melden und gemeinsam mit dem Team prüfen, wo ein Einstieg sinnvoll ist.

Felix, Ronja und Martin beschreiben es im Kern sehr ähnlich: Gefragt sind technisches Verständnis, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein – aber eben auch die Fähigkeit, Dinge so zu erklären, dass sie beim Gegenüber ankommen. Martin formuliert es so: „Man muss mit Menschen können – und sich für die Technik wirklich interessieren.“

Wer sich für einen Einstieg bei DEKRA in Rosenheim interessiert, findet hier die aktuellen Stellen und weitere Informationen:

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